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SONG DER WOCHE 48/2018

Veröffentlicht von am 24. November 2018

AVA MAX - SWEET BUT PSYCHO


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„Sweet but Psycho“ – ihr solltet euch zweimal überlegen, ob ihr euch mit Ava Max einlasst

VÖ: 27.08.2018

Kennt ihr schon Ava Max? Falls nicht, solltet ihr euch die Dame unbedingt mal näher anschauen. Im Musikvideo zu ihrer neuen Single „Sweet but Psycho“ beispielsweise. In den provokativen Clip spielt die schöne Sängerin eine Frau, die genau das ist – sweet, but psycho. Kein Wunder, dass ihr romantisches Date nicht ganz nach Plan verläuft – der junge Mann im Video wird sich wohl das nächste Mal zweimal überlegen, ob er sich auf Blind Dates in fremden Wohnungen einlässt…

Regisseur des Videos ist Shomi Patwary (Beyoncé, Major Lazer, The Weeknd). Mindestens so spektakulär ist auch der Song selbst: Produziert vom Grammy-nominierten Superproducer Cirkut (The Weeknd, Katy Perry, Rihanna) und geschrieben zusammen mit Madison Love (Camila Cabello, Halsey), ist „Sweet but Psycho“ eine Pop-Hymne, die wie gemacht für den Dancefloor ist, während man sich zugleich augenblicklich mit den Texten und eingängigen Vocals des jungen Starlets identifizieren kann. Der Song folgt auf Max’ jüngste Kollaboration „Into Your Arms (Feat. Ava Max)” mit Rapper Witt Lowry, ihre erste eigene Single Im April „My Way“ hatte im April Premiere gefeiert.

Ava Max ist ein spannendes neues Talent, das Pop-Hymnen mit einer dringend benötigten Dosis feurigem weiblichem Empowerment versieht. Gesegnet mit einer gewaltigen Stimme, einem individualistischen Sinn für High Fashion und einer beeindruckenden Gabe für cineastisches Pop-Handwerk, wurde die Tochter albanischer Einwanderer in Wisconsin geboren, wuchs jedoch in Virginia auf, wo sie noch vor der High-School-Zeit begann, ihr Publikum zu begeistern. Schon in jungen Jahren fest entschlossen eine Bühnenkarriere anzustreben und ausgestattet mit einer strahlenden Stimme, die sie von ihrer Mutter, einer Opernsängerin, erbte, schliff Max ihre Fähigkeiten bei diversen Gesangswettbewerben. Inspiriert von der mutigen Flucht ihrer Eltern vor den politischen Unruhen in ihrem Heimatland, zog sie so schließlich nach Los Angeles, um ihrer Bestimmung zu folgen.

Quelle: warnermusic.de

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